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	<description>Die besten Seiten des Netzes</description>
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		<title>Schnelle Online-Bildfilter</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein überzeugter iPhone-Fan, habe sogar eine Webseite dazu gemacht (phonejunkie.de). Und die meisten meiner Apps dienen dazu, Fotos aufzunehmen und zu manipulieren. Da gibt es die wahnsinnigsten Möglichkeiten, bei denen die meisten meiner Grafikprogramme nicht mitkommen. Der größte Vorteil dieser Apps liegt in der einfachen Bedienbarkeit. Aus irgendeinem Grund kommen da die meisten Programme nicht mit. Umso mehr freut es mich, dass ich Euch jetzt eine Webseite präsentieren kann, die eine große Zahl von Bildfiltern bietet, die einfach zu bedienen und sehr schnell sind. Picfull (http://www.picfull.com/) nennt sich die Seite, die uns eine kostenlose Online-Bildbearbeitung bietet. Derzeit bietet Picfull 18 verschiedene Filter, wie z.B. Posterize, Aquarell, Vintage oder Color Separation. Erstaunlich ist, wie schnell das Onlinetool arbeitet. Hochladen, Filter anklicken, eventuell noch nachjustieren, speichern, runterladen &#8211; fertig. Und wenn man will, lassen sich die Bilder gleich noch bei Facebook und Co. teilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="picfull" border="0" alt="picfull" align="left" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2011/12/picfull1.jpg" width="254" height="226" />Ich bin ein überzeugter iPhone-Fan, habe sogar eine Webseite dazu gemacht (<a href="http://www.phonejunkie.de" target="_blank">phonejunkie.de</a>). Und die meisten meiner Apps dienen dazu, Fotos aufzunehmen und zu manipulieren. Da gibt es die wahnsinnigsten Möglichkeiten, bei denen die meisten meiner Grafikprogramme nicht mitkommen.</p>
<p>Der größte Vorteil dieser Apps liegt in der einfachen Bedienbarkeit. Aus irgendeinem Grund kommen da die meisten Programme nicht mit.</p>
<p>Umso mehr freut es mich, dass ich Euch jetzt eine Webseite präsentieren kann, die eine große Zahl von Bildfiltern bietet, die einfach zu bedienen und sehr schnell sind.</p>
<p>Picfull (<a title="http://www.picfull.com/" href="http://www.picfull.com/">http://www.picfull.com/</a>) nennt sich die Seite, die uns eine kostenlose Online-Bildbearbeitung bietet.</p>
<p>Derzeit bietet Picfull 18 verschiedene Filter, wie z.B. Posterize, Aquarell, Vintage oder Color Separation.</p>
<p>Erstaunlich ist, wie schnell das Onlinetool arbeitet. Hochladen, Filter anklicken, eventuell noch nachjustieren, speichern, runterladen &#8211; fertig.</p>
<p>Und wenn man will, lassen sich die Bilder gleich noch bei Facebook und Co. teilen.</p>
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		<title>Online Konvertierung von PDF, DOCX, DOC, ODT, PAGES, RTF, OTT, XLS, XLSX, TXT, PPT, PPTX, ODP</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Betaversion verfügbar ist der neue Onlineservice Docdroid. Diese Seite geht einen etwas anderen Weg bei der Konvertierung von Dokumenten. Denn die Konvertierung steht gar nicht an erster Stelle. Vielmehr geht es darum, Dokumente in den Formaten PDF, DOCX, DOC, ODT, PAGES, RTF, OTT, XLS, XLSX, TXT, PPT, PPTX und ODP hochzuladen und sie mit anderen zu teilen. Dazu bekommt man dann einen Kurzlink, den man auch direkt weitergeben kann. Wer diesen Kurzlink hat, kann sich das hochgeladene Dokument (in HTML umgewandelt) in seinem Browser angucken. Und das funktioniert tadellos! Diese Inhalte kann man dann natürlich auch downloaden und in sein Programm einfügen. Als Sicherheitsfeature bietet der docdroid die Option, die Ansicht mit einem Passwort zu schützen. http://www.docdroid.net/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="docdroid" border="0" alt="docdroid" align="left" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2010/10/docdroid.jpg" width="254" height="171" /> In der Betaversion verfügbar ist der neue Onlineservice Docdroid. Diese Seite geht einen etwas anderen Weg bei der Konvertierung von Dokumenten. Denn die Konvertierung steht gar nicht an erster Stelle.</p>
<p>Vielmehr geht es darum, Dokumente in den Formaten PDF, DOCX, DOC, ODT, PAGES, RTF, OTT, XLS, XLSX, TXT, PPT, PPTX und ODP hochzuladen und sie mit anderen zu teilen. </p>
<p>Dazu bekommt man dann einen Kurzlink, den man auch direkt weitergeben kann. Wer diesen Kurzlink hat, kann sich das hochgeladene Dokument (in HTML umgewandelt) in seinem Browser angucken.</p>
<p>Und das funktioniert tadellos!</p>
<p>Diese Inhalte kann man dann natürlich auch downloaden und in sein Programm einfügen.</p>
<p>Als Sicherheitsfeature bietet der docdroid die Option, die Ansicht mit einem Passwort zu schützen.</p>
<p><a title="http://www.docdroid.net/" href="http://www.docdroid.net/" target="_blank">http://www.docdroid.net/</a></p>
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		<title>Firefox-Problem mit print.css beheben &#8211; ganz einfach</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/firefox-problem-mit-print-css-beheben-ganz-einfach/</link>
		<comments>http://www.netztip.de/empfehlung/firefox-problem-mit-print-css-beheben-ganz-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man in seinem Webauftritt den Besuchern die Möglichkeit bieten will, die Webseiten in einem klaren Format auszudrucken, dann kommt man um die Angabe einer eigenen CSS-Datei fürs Drucken nicht herum. In erster Linie wird in dieser CSS-Datei festgelegt, welche Bereiche der Webseite beim Druck ausgeblendet werden sollen und welche angezeigt werden sollen. Dieser kleine Artikel soll Ihnen erläutern, wie man diese Datei anlegt, wie man sie einbindet und wie man ein bekanntes und häufiges Problem lösen kann, dass Firefox mit diesen Angaben hat. Erster Schritt – der “media-Typ” Damit die gängigen Browser erkennen, welche CSS-Datei sie für welche Aufgabe benutzen wollen, braucht die Datei die zusätzliche Angabe des Typs “media”. media=&#34;all&#34; – Die Datei für alle Medientypen media=&#34;print&#34; – Die Datei für die Druckausgabe media=&#34;screen&#34; – Die Datei für die Bildschirmanzeige Um also zwei verschiedene Dateien einzubinden, würde man das beispielsweise so machen: &#160; &#60;link rel=&#34;stylesheet&#34; type=&#34;text/css&#34; href=&#34;style.css&#34; title=&#34;standard&#34; media=&#34;screen&#34;&#62; &#160; &#60;link rel=&#34;stylesheet&#34; type=&#34;text/css&#34; href=&#34;print.css&#34; title=&#34;standard&#34; media=&#34;print&#34;&#62; media sagt dem Browser, welche Datei zu welchem Zweck benutzt wird. Die Lösung des Firefox Problems Wer auch immer sich mit diesem Thema beschäftigt, wird schnell feststellen: Im Internet Explorer funktioniert ausnahmsweise mal etwas gleich von Anfang an und Firefox macht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="print.css" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="188" alt="print.css" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2010/06/print.css.jpg" width="254" align="left" border="0" /> Wenn man in seinem Webauftritt den Besuchern die Möglichkeit bieten will, die Webseiten in einem klaren Format auszudrucken, dann kommt man um die Angabe einer eigenen CSS-Datei fürs Drucken nicht herum.</p>
<p>In erster Linie wird in dieser CSS-Datei festgelegt, welche Bereiche der Webseite beim Druck ausgeblendet werden sollen und welche angezeigt werden sollen.</p>
<p>Dieser kleine Artikel soll Ihnen erläutern, wie man diese Datei anlegt, wie man sie einbindet und wie man ein bekanntes und häufiges Problem lösen kann, dass Firefox mit diesen Angaben hat.</p>
<h2>Erster Schritt – der “media-Typ”</h2>
<p>Damit die gängigen Browser erkennen, welche CSS-Datei sie für welche Aufgabe benutzen wollen, braucht die Datei die zusätzliche Angabe des Typs “media”.</p>
<blockquote><p>media=&quot;all&quot; – Die Datei für alle Medientypen</p>
<p>media=&quot;print&quot; – Die Datei für die Druckausgabe</p>
<p>media=&quot;screen&quot; – Die Datei für die Bildschirmanzeige</p>
</blockquote>
<p>Um also zwei verschiedene Dateien einzubinden, würde man das beispielsweise so machen:</p>
<blockquote><p>&#160; &lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; type=&quot;text/css&quot; href=&quot;style.css&quot; title=&quot;standard&quot; media=&quot;screen&quot;&gt;</p>
<p>&#160; &lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; type=&quot;text/css&quot; href=&quot;print.css&quot; title=&quot;standard&quot; media=&quot;print&quot;&gt;</p>
</blockquote>
<p><strong>media</strong> sagt dem Browser, welche Datei zu welchem Zweck benutzt wird.</p>
<h2>Die Lösung des Firefox Problems</h2>
<p>Wer auch immer sich mit diesem Thema beschäftigt, wird schnell feststellen: <strong>Im Internet Explorer funktioniert ausnahmsweise mal etwas gleich von Anfang an und Firefox macht einfach nicht, was es soll.</strong></p>
<p>Eins gleich vorab: Wenn Sie es so machen, wie oben gezeigt, dann klappt es von Anfang an!</p>
<p>Der <strong>Trick</strong> ist nämlich, beim Tag <strong>“title” denselben Namen</strong> zu wählen.</p>
<p>Ich habe anfangs die style.css mit dem Titel “Bildschirmausgabe” und die print.css mit dem Titel “Druckausgabe” versehen… <strong>Pustekuchen!</strong></p>
<p>Man muss sich die Problematik ungefähr so vorstellen, wie bei der Definition eines Radiobuttons: Beide müssen denselben Namen haben, damit der Benutzer immer zwischen dem einem oder dem anderen entscheiden muss. Sonst kann man nämlich beide gleichzeitig anklicken – z.B. ja <strong>und</strong> nein.</p>
<p>Wenn also beide beispielsweise den Titel “standard” haben, funktioniert auf einmal auch alles mit dem Firexfox.</p>
<h2>Nützliche Angaben im Druck-CSS</h2>
<p>In erster Linie geht es bei der Druckausgabe darum, alles auszublenden, das nicht gedruckt werden soll. Dazu verwendet man</p>
<p><strong>display:none;</strong></p>
<p>Sie können eine Klasse anlegen, welche Sie .noprint nennen und diese Klasse jedem Element zuweisen, das Sie ausblenden wollen.</p>
<blockquote><p>Beispiel</p>
<p>.noprint {     <br />&#160;&#160;&#160; display:none !important;      <br />&#160;&#160;&#160; }</p>
</blockquote>
<p>Oder Sie gehen gezielt vor und weisen in der print.css einfach verschiedenen Seitenelementen diesen Befehl zu.</p>
<blockquote><p>Beispiel</p>
<p>img, input , border, div#logo {     <br />&#160;&#160;&#160; display:none;      <br />&#160;&#160;&#160; }</p>
</blockquote>
<p>Das kann man für HTML-Elemente aber auch für Divs und Co benutzen.</p>
<p>Nützlich ist auch, Links schwarz zu drucken:</p>
<blockquote><p>a, a:visited, a:link, a:hover {     <br />&#160;&#160;&#160; text-decoration:none;      <br />&#160;&#160;&#160; color: black;      <br />&#160;&#160;&#160; }</p>
</blockquote>
<p>Es gibt einen Haufen weiterer Befehle für die Druckausgabe. Einfach mal googeln. So kann man etwa Seitenränder und Papierausrichtung angeben. Man kann die Links im Klartext ausdrucken. Richtig eingesetzt sind diese Angaben sehr nützlich.</p>
<p>Man kann ja sogar dafür sorgen, dass ein Besucher die Seite gar nicht mehr ausdrucken kann <img src='http://www.netztip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>body {     <br />&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; display:none;       <br />&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; }</p>
</blockquote>
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		<title>Briefkasten suchen und finden mit der Post</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/briefkasten-suchen-und-finden-mit-der-post/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[Post]]></category>
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		<category><![CDATA[Leerungszeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Briefe haben ja längst nicht mehr die Bedeutung von früher und viele Menschen benutzen den Postweg eigentlich nur noch, wenn sie im Urlaub eine Ansichtskarte verschicken oder irgendetwas offizielles beantworten müssen. Aber wenn man dann doch mal was verschicken will&#8230; wo ist dann der nächste, verdammte Briefkasten? OK, in dem Kaff in dem ich wohne sind sie besonders dämlich aufgestellt. Zwei sind im Zentrum, knapp 300 Meter auseinander, einer am Bahnhof und einer mitten im Industriegebiet. Das bringt einen dazu, noch häufiger zu überlegen, ob es nicht per Email geht. Doch wenn man dann wirklich mal irgendwann eine Kasten braucht&#8230; wo ist das verdammte Ding dann? Klar, jetzt kann man einen Senioren fragen. Die wissen das noch. Doch in der Generation WWW geht das auch einfacher! Kaum zu glauben, aber dei Deutsche Post bietet einen richtig guten Service, um Briefkästen in der Umgebung zu finden und gleichzeitig zu erfahren, wann die Leerungszeiten sind. Zusätzlich bekommt der Suchende die Lage aller gefundenen Briefkästen in einer Google-Map angezeigt und kann sogar eine Route zum ausgesuchten Zielbriefkasten planen lassen. Zusätzlich sind noch genauere Eingrenzungen möglich. So kann sich der Fragesteller entscheiden, sich nur jene Briefästen raussuchen zu lassen, die zu bestimmten Zeiten geleert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="briefkaesten_suchen_post" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="196" alt="briefkaesten_suchen_post" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2009/11/briefkaesten-suchen-post.jpg" width="244" align="left" border="0" /> Briefe haben ja längst nicht mehr die Bedeutung von früher und viele Menschen benutzen den Postweg eigentlich nur noch, wenn sie im Urlaub eine Ansichtskarte verschicken oder irgendetwas offizielles beantworten müssen. </p>
<p>Aber wenn man dann doch mal was verschicken will&#8230; wo ist dann der nächste, verdammte Briefkasten? </p>
<p>OK, in dem Kaff in dem ich wohne sind sie besonders dämlich aufgestellt. Zwei sind im Zentrum, knapp 300 Meter auseinander, einer am Bahnhof und einer mitten im Industriegebiet. Das bringt einen dazu, noch häufiger zu überlegen, ob es nicht per Email geht. </p>
<p>Doch wenn man dann wirklich mal irgendwann eine Kasten braucht&#8230; wo ist das verdammte Ding dann? Klar, jetzt kann man einen Senioren fragen. Die wissen das noch. Doch in der Generation WWW geht das auch einfacher! </p>
<p>Kaum zu glauben, aber dei Deutsche Post bietet einen richtig guten Service, um Briefkästen in der Umgebung zu finden und gleichzeitig zu erfahren, wann die Leerungszeiten sind. Zusätzlich bekommt der Suchende die Lage aller gefundenen Briefkästen in einer Google-Map angezeigt und kann sogar eine Route zum ausgesuchten Zielbriefkasten planen lassen. </p>
<p>Zusätzlich sind noch genauere Eingrenzungen möglich. So kann sich der Fragesteller entscheiden, sich nur jene Briefästen raussuchen zu lassen, die zu bestimmten Zeiten geleert werden. </p>
<p>Übrigens kann man sich dort nicht nur Briefkästen suchen lassen, sondern auch noch Geldautomaten, Kontoauszugsdrucken, Postfilialen und vieles mehr. </p>
<p>Gut gemacht, Post! </p>
<blockquote><p><a href="http://standorte.deutschepost.de/briefkaesten" target="_blank"><strong>Zur Briefkastensuche der Post</strong></a></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Drucke was Du willst!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucken]]></category>
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		<description><![CDATA[Klar drucke ich, was ich will… was für eine Überschrift?! Naja, ich hätte auch schreiben können: &#8220;Drucke von einer Webseite nur das was Du wirklich drucken willst&#8221;! Denn wer ab und zu den Wunsch hat eine Internetseite zu drucken, der steht vor dem Problem der Menge. Meist will man nicht alles ausdrucken und schon gar nicht in der ursprünglichen Breite. Tatsächlich will wohl jeder nur einen Teil einer Webseite ausdrucken. Mit dem kostenlosen Dienst PrintWhatYouLike.com ist das nun möglich. Einfach die Adresse der gewünschten Webseite eingeben und schon wird diese geladen. Nun klickt der Besucher all jene Teile an, die ihn interessieren und schließlich werden nur diese und genau diese ausgedruckt.  Den Rest ignoriert der Service. Praktisch…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" title="printwhatyoulike" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2009/03/printwhatyoulike.jpg" border="0" alt="printwhatyoulike" width="240" height="256" align="left" /> Klar drucke ich, was ich will… was für eine Überschrift?!</p>
<p>Naja, ich hätte auch schreiben können: <strong>&#8220;Drucke von einer Webseite nur das was Du wirklich drucken willst&#8221;!</strong></p>
<p>Denn wer ab und zu den Wunsch hat eine Internetseite zu drucken, der steht vor dem Problem der Menge. Meist will man nicht alles ausdrucken und schon gar nicht in der ursprünglichen Breite.</p>
<p>Tatsächlich will wohl jeder nur einen Teil einer Webseite ausdrucken.</p>
<p>Mit dem kostenlosen Dienst <a href="http://www.printwhatyoulike.com/" target="_blank"><strong>PrintWhatYouLike.com</strong></a> ist das nun möglich. Einfach die Adresse der gewünschten Webseite eingeben und schon wird diese geladen. Nun klickt der Besucher all jene Teile an, die ihn interessieren und schließlich werden nur diese und genau diese ausgedruckt.  Den Rest ignoriert der Service. Praktisch…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ebaybewertungen prüfen mit dem Bewertungscheck</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/ebaybewertungen-pruefen-mit-dem-bewertungscheck/</link>
		<comments>http://www.netztip.de/empfehlung/ebaybewertungen-pruefen-mit-dem-bewertungscheck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 12:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netztip.de/empfehlung/ebaybewertungen-prfen-mit-dem-bewertungscheck/</guid>
		<description><![CDATA[Ebay-Bewertungen sind ein Thema für sich. Vielleicht werden sie eines Tages sogar bei Vorstellungsgesprächen herangezogen, wer weiß? Zum Teil sind sie sehr unnütz und ohne jegliche Aussagekraft, wie beispielsweise bei mir: Ich bekam 2 negative Bewertungen aus Rache. Eine weil ich jemanden nicht bewertet hatte und eine, weil ich einen Verkäufer negativ bewertet habe. Nützlich sind sie aber, wenn man bei einem gewerblichen Anbieter oder zumindest sehr verkaufsstarken Anbieter mal nachlesen kann, dass er es mit der Artikelbeschreibung nicht so genau nimmt, überhöhte Portokosten hat oder Gebrauchtes als Neuware verkauft. Hier hilft ein genialer Ebay Bewertungscheck, der uns nur die negativen und neutralen Bewertungen aus den letzten 600 Auktionen anzeigt. Alles was man braucht, ist der Benutzername des Anbieters. Einen Klick weiter sieht man seine &#8220;dunkle Akte&#8221;. Klick einfach hier, um mein Ebaycheckformular zu starten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebay-Bewertungen sind ein Thema für sich. Vielleicht werden sie eines Tages sogar bei Vorstellungsgesprächen herangezogen, wer weiß?</p>
<p>Zum Teil sind sie sehr unnütz und ohne jegliche Aussagekraft, wie beispielsweise bei mir: Ich bekam 2 negative Bewertungen aus Rache. Eine weil ich jemanden nicht bewertet hatte und eine, weil ich einen Verkäufer negativ bewertet habe.</p>
<p>Nützlich sind sie aber, wenn man bei einem gewerblichen Anbieter oder zumindest sehr verkaufsstarken Anbieter mal nachlesen kann, dass er es mit der Artikelbeschreibung nicht so genau nimmt, überhöhte Portokosten hat oder Gebrauchtes als Neuware verkauft.</p>
<p>Hier hilft ein genialer <strong>Ebay Bewertungscheck</strong>, der uns nur die negativen und neutralen Bewertungen aus den letzten 600 Auktionen anzeigt.</p>
<p>Alles was man braucht, ist der Benutzername des Anbieters. Einen Klick weiter sieht man seine &#8220;dunkle Akte&#8221;. <img src='http://www.netztip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p><a title="Zum Ebay Bewertungcheck" href="/bewertungscheck.php" target="_blank"><strong>Klick einfach hier, um mein Ebaycheckformular zu starten&#8230;</strong></a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlos PDF in Word konvertieren</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/somepdf-converter-konvertieren-pdf-word-html-text-grafiken-rtf/</link>
		<comments>http://www.netztip.de/empfehlung/somepdf-converter-konvertieren-pdf-word-html-text-grafiken-rtf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 15:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.netztip.de/empfehlung/somepdf-converter-konvertieren-pdf-word-html-text-grafiken-rtf/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt sie zuhauf: Die Druckertreiber, mit denen man aus Word heraus eine PDF-Datei herstellen kann. Umgekehrt scheitert es allerdings. Liegt eine Datei im PDF-Format vor, so kriegt man die Inhalte nur sehr umständlich und mit einiger Computerkenntnis nach Word transportiert. Dabei kann es so einfach sein &#8211; wie uns der &#8220;Some PDF to Word Converter&#8221; anschaulich vorführt. Klar, das gibt es auch online. Aber mal ehrlich: Will man jede noch so &#8220;intime&#8221; PDF-Datei wildfremden Leuten im Internet überlassen, um eine Worddatei zurückzubekommen? Und manchmal ist es auch viel einfacher, das in einem Schritt auf dem heimischen Rechner machen zu können, ohne ins Netz zu müssen. Eins gleich vorab: Das Programm ist NICHt in der Lage, mit einem Passwort versehene PDF-Datein in Richtung Word zu konvertieren, wenn Ihnen das Passwort unbekannt ist!   Das Programm ist in seiner Bedienung so einfach wie effektiv: PDF-Datei laden Startbutton drücken Worddatei gleichen Namens wird (als RTF) gespeichert. Die Firma SomePDF bietet übrigens noch einige andere kostenlos Umwandlungsprogramme. So etwa um aus PDF-Daten HTML-Seiten zu machen, sie in reinen Text umzuwandeln oder bloß die Grafiken daraus zu speichern. Zur Webseite des Anbieters und zum Download: http://www.somepdf.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2008/11/pdf2word.jpg" border="0" alt="pdf2word" width="257" height="202" align="left" /> Es gibt sie zuhauf: Die Druckertreiber, mit denen man aus Word heraus eine PDF-Datei herstellen kann.</p>
<p>Umgekehrt scheitert es allerdings. Liegt eine Datei im PDF-Format vor, so kriegt man die Inhalte nur sehr umständlich und mit einiger Computerkenntnis nach Word transportiert.</p>
<p>Dabei kann es so einfach sein &#8211; wie uns der &#8220;Some PDF to Word Converter&#8221; anschaulich vorführt.</p>
<p>Klar, das gibt es auch online. Aber mal ehrlich: Will man jede noch so &#8220;intime&#8221; PDF-Datei wildfremden Leuten im Internet überlassen, um eine Worddatei zurückzubekommen?</p>
<p>Und manchmal ist es auch viel einfacher, das in einem Schritt auf dem heimischen Rechner machen zu können, ohne ins Netz zu müssen.</p>
<blockquote><p>Eins gleich vorab:<br />
Das Programm ist NICHt in der Lage, mit einem Passwort versehene PDF-Datein in Richtung Word zu konvertieren, wenn Ihnen das Passwort unbekannt ist!</p>
<p> </p></blockquote>
<p>Das Programm ist in seiner Bedienung so einfach wie effektiv:</p>
<ul>
<li>PDF-Datei laden</li>
<li>Startbutton drücken</li>
<li>Worddatei gleichen Namens wird (als RTF) gespeichert.</li>
</ul>
<p>Die Firma SomePDF bietet übrigens noch einige andere kostenlos Umwandlungsprogramme. So etwa um aus PDF-Daten HTML-Seiten zu machen, sie in reinen Text umzuwandeln oder bloß die Grafiken daraus zu speichern.</p>
<blockquote><p>Zur Webseite des Anbieters und zum Download:<br />
<a href="http://www.somepdf.com" target="_blank">http://www.somepdf.com</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Megapixelwahn &#8211; Irrtum und Lüge</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/megapixelwahn-irrtum-und-luege/</link>
		<comments>http://www.netztip.de/empfehlung/megapixelwahn-irrtum-und-luege/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Megapixel]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens habe ich wieder neuen Angebote von Digitalkameras gesehen. Die Teile werden ja immer billiger und billiger, scheinen aber gleichzeitig meine Kamera zu einem ausrangierbaren Oldtimer zu degradieren. Und das verstehe ich gar nicht. Meine Kamera macht hervorragend scharfe Bilder, hat eine gute Optik mit echtem 10-fachen optischen Zoom und ist für meine Zwecke perfekt. Ich bin kein Foto-Profi, aber das sind die meisten meiner Zeitgenossen ja auch nicht&#8230; Da wird mir eine Kamera angeboten, die nicht mal halb so groß wie meine ist. OK, der Zoom ist nicht so gut und die Optik viel kleiner. Aber das Teil hat über 12 Megapixel! Alles Quatsch&#8230; &#8230; sagen die Betreiber der Webseite 6mpixel.org. Und ich bin stark geneigt, ihnen zuzustimmen. So hatte ich beispielsweise die Gelegenheit, die Arbeiten einer dieser tollen Megapixelriesen mal genauer anzugucken. Eine Freundin machte von einem Zusammentreffen viele Fotos mit ihrer tollen 10 Megapixelkamera. Ich fotografierte mit popeligen 5 Megapixeln und eine andere Freundin mit ihrer 6 digitalen Megapixel Spiegelreflexkamera. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Gut, die Freundin mit der Spiegelreflexkamera kann besser als ich fotografieren. Aber Ihre Bilder waren von der Klarheit der Auflösung auch nicht besser als meine. Doch das 10 Megapixelteil hatte echte Probleme. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens habe ich wieder neuen Angebote von Digitalkameras gesehen. Die Teile werden ja immer billiger und billiger, scheinen aber gleichzeitig meine Kamera zu einem ausrangierbaren Oldtimer zu degradieren.</p>
<p>Und das verstehe ich gar nicht. Meine Kamera macht hervorragend scharfe Bilder, hat eine gute Optik mit echtem 10-fachen optischen Zoom und ist für meine Zwecke perfekt. Ich bin kein Foto-Profi, aber das sind die meisten meiner Zeitgenossen ja auch nicht&#8230;</p>
<p>Da wird mir eine Kamera angeboten, die nicht mal halb so groß wie meine ist. OK, der Zoom ist nicht so gut und die Optik viel kleiner. Aber das Teil hat <strong>über 12 Megapixel!</strong></p>
<h3>Alles Quatsch&#8230;</h3>
<p>&#8230; sagen die Betreiber der Webseite <a target="_blank" href="http://6mpixel.org/">6mpixel.org</a>.</p>
<p>Und ich bin stark geneigt, ihnen zuzustimmen. So hatte ich beispielsweise die Gelegenheit, die Arbeiten einer dieser tollen Megapixelriesen mal genauer anzugucken. Eine Freundin machte von einem Zusammentreffen viele Fotos mit ihrer tollen 10 Megapixelkamera. Ich fotografierte mit popeligen 5 Megapixeln und eine andere Freundin mit ihrer 6 digitalen Megapixel Spiegelreflexkamera.</p>
<p>Die Ergebnisse waren erstaunlich. Gut, die Freundin mit der Spiegelreflexkamera kann besser als ich fotografieren. Aber Ihre Bilder waren von der Klarheit der Auflösung auch nicht besser als meine. Doch das 10 Megapixelteil hatte echte Probleme. Die Bilder waren &#8211; ich nenne es mal &#8220;Griselig&#8221;</p>
<p>Als Beispiel hier mal ein Stück Tapete</p>
<p><img border="0" width="559" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2008/01/.grisel.jpg" alt=".grisel" height="448" style="margin: 0px 10px 0px 0px; border: 0px" /></p>
<p>Die besteht eigentlich aus klaren gelben und orangen Streifen <img src='http://www.netztip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch die Leute von 6megapixel.org. Und deren entsprechendes Bild ist noch eindrucksvoller, zeigt es doch die Zunahme und anschließende Abnahme der Qualität von digitalen Bildern bei steigender Auflösung sehr eindringlich.</p>
<p><img border="0" width="559" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2008/01/kompromiss.jpg" alt="kompromiss" height="374" style="margin: 0px 10px 0px 0px; border: 0px" /></p>
<p>Um es einfach zu sagen kann man feststellen</p>
<blockquote><p>Bis zu einem Bereich von 6 Megapixeln halten sich die gute Qualität der Auflösung und die Störungen durch Bildrauschen zu kleiner Pixel die Waage. Doch ab da wirds wieder deutlich schlechter!</p>
<p>Wer noch genauer wissen will, hier gehts zu</p>
<h3><a target="_blank" href="http://6mpixel.org">6Mpixel.org</a></h3>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Scannen zu PDF</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/scannen-zu-pdf/</link>
		<comments>http://www.netztip.de/empfehlung/scannen-zu-pdf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 14:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[konverter]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[Scannen]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Scanner bringen &#252;blicherweise eigene Software mit, die man zum Scannen verwenden kann. Das sind nicht nur die &#252;blichen Treiber, mit denen man aus den geeigneten Anwendungen seine Dokumente einscannen kann. Manchmal sind das noch OCR-Programme zur automatischen Texterkennung, oft auch kleine Tools, um die eingescannten Dokumente im PDF-Format abzuspeichern. Gerade aber diese Funktionalit&#228;t liefert leider nicht jeder Scannerhersteller mit und wenn, dann oft in einer wenig brauchbaren Form. Eingescannte Dokumente als PDF-Dateien in einzelnen Seiten zu speichern ist ohnehin kein gro&#223;es Problem. Dazu gibt es beispielsweise kostenlose Druckertreiber wie den PDF-Creator. Was aber, wenn ich gleich mehrere Dokumente scannen und dann in einer PDF-Datei speichern will? Dieses Feature bieten, wie ich k&#252;rzlich erst wieder feststellen musste, selbst unter den mitgelieferten PDF-Programmen leider nur sehr wenige. &#160; Kein Problem &#8211; es gibt ja Freeware! Die Freewareszene &#8211; und zum Gl&#252;ck sogar die deutsche &#8211; hat sich dieses Problems sehr professionell angenommen. Matthias Koch aus Berlin bietet in seinem Angebot n&#252;tzlicher Freewareprogramme auch das Programm Scan2PDF. Dieses Programm kann nicht nur die &#34;normale Aufgabe&#34; erf&#252;llen, ein Dokument einzuscannen und als PDF zu speichern. Es ist auch in der Lage, gleich mehrere Dokumente, Bilder und andere Vorlagen nacheinander zu scannen und diese dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="188" alt="image008" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2007/12/image008.jpg" width="244" align="left" border="0" /> Scanner bringen &#252;blicherweise eigene Software mit, die man zum Scannen verwenden kann. Das sind nicht nur die &#252;blichen Treiber, mit denen man aus den geeigneten Anwendungen seine Dokumente einscannen kann.</p>
<p>Manchmal sind das noch OCR-Programme zur automatischen Texterkennung, oft auch kleine Tools, um die eingescannten Dokumente im PDF-Format abzuspeichern.</p>
<p>Gerade aber diese Funktionalit&#228;t liefert leider nicht jeder Scannerhersteller mit und wenn, dann oft in einer wenig brauchbaren Form.</p>
<p>Eingescannte Dokumente als PDF-Dateien in einzelnen Seiten zu speichern ist ohnehin kein gro&#223;es Problem. Dazu gibt es beispielsweise kostenlose Druckertreiber wie den <a title="Vorstellungung und Link zum PDF-Creator" href="http://ibodi.de/?Druck_und_Co_PDF_Creator" target="_blank"><strong>PDF-Creator</strong></a>.</p>
<p>Was aber, wenn ich gleich <strong>mehrere Dokumente scannen</strong> und dann <strong>in einer PDF-Datei speichern</strong> will? Dieses Feature bieten, wie ich k&#252;rzlich erst wieder feststellen musste, selbst unter den mitgelieferten PDF-Programmen leider nur sehr wenige.</p>
<p>&#160;</p>
<h3>Kein Problem &#8211; es gibt ja Freeware!</h3>
<p>Die Freewareszene &#8211; und zum Gl&#252;ck sogar die deutsche &#8211; hat sich dieses Problems sehr professionell angenommen.</p>
<p><a href="http://ge.koma-code.de/" target="_blank">Matthias Koch</a> aus Berlin bietet in seinem Angebot n&#252;tzlicher Freewareprogramme auch das Programm <strong><em>Scan2PDF</em></strong>. Dieses Programm kann nicht nur die &quot;normale Aufgabe&quot; erf&#252;llen, ein Dokument einzuscannen und als PDF zu speichern. Es ist auch in der Lage, gleich mehrere Dokumente, Bilder und andere Vorlagen nacheinander zu scannen und diese dann in beliebiger Anordnung und Reihenfolge in EINER Datei abzuspeichern.</p>
<p>Dadurch ist es jetzt m&#246;glich, etwa beide Seiten eines Formulars zu scannen oder eine Reihe von Vorschaubilder in einer Datei zu versenden.</p>
<p>Die mitgelieferte Hilfe ist leider nicht wirklich n&#252;tzlich, aber nach einer kurzen Experimentierphase gew&#246;hnt man sich daran und kann das n&#252;tzliche Programm effektiv einsetzen.</p>
<p>&#160;</p>
<blockquote><p>&#160;</p>
<p><a href="http://ge.koma-code.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=39&amp;Itemid=82" target="_blank"><strong>Scan2PDF Herstellerseite</strong></a></p>
<p>(Link zu Webseite)</p>
</blockquote>
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		</item>
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		<title>Abschied erst in 60 Sekunden</title>
		<link>http://www.netztip.de/empfehlung/das-tool-gonein60s-rettet-versehentlich-geschlossene-programme-noch-60-sekunden-lang/</link>
		<comments>http://www.netztip.de/empfehlung/das-tool-gonein60s-rettet-versehentlich-geschlossene-programme-noch-60-sekunden-lang/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 08:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netztip.de/empfehlung/das-tool-gonein60s-rettet-versehentlich-geschlossene-programme-noch-60-sekunden-lang/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Rechtsklick in das Icon von GoneIn60s und es öffnet sich die Auswahl der innerhalb der letzten 60 Sekunden geschlossenen Programme. Ein weiterer Klick genügt und es kann weitergearbeitet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="196" alt=".gonein60" src="http://www.netztip.de/wp-content/uploads/2007/12/.gonein60.jpg" width="196" align="left" border="0" /> <strong>Jedem</strong> ist es schon passiert! Gerade noch arbeitet man in einem Programm und pl&#246;tzlich wird versehentlich an die falsche Stelle geklickt und das Programm schlie&#223;t sich.</p>
<p>Es fragt nat&#252;rlich nicht, ob die wichtigen Dokumente vorher gespeichert werden sollen. Alles ist weg!</p>
<p>Doch halt! Das muss nicht sein&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die L&#246;sung hei&#223;t GoneIn60s (Gone in 60 seconds &#8211; Gegangen in 60 Sekunden).</p>
<p>Das winzige Tool platziert sich nach dem Start in der Startleiste und lauert im Hintergrund auf zwei Befehle: Entweder ALT-F4 oder den Klick auf das Kreuzchen. Sobald das n&#228;mlich passiert, schlie&#223;t sich normalerweise ein Programm und ist weg.</p>
<p>Doch nun nicht mehr. Das Programm wird n&#228;mlich nicht sofort und wirklich geschlossen. Es verschwindet zwar, aber &quot;h&#228;ngt&quot; noch im Speicher rum. Innerhalb eines voreinstellbaren Zeitraums Standard sind 60 Sekunden) ist es &quot;noch zu retten&quot;.</p>
<p>Dazu gen&#252;gt ein Rechtsklick in das Icon von <em>GoneIn60s</em> und es &#246;ffnet sich die Auswahl der innerhalb der letzten 60 Sekunden geschlossenen Programme. Ein weiterer Klick gen&#252;gt und es kann weitergearbeitet werden. Genial!</p>
<p>&#220;brigens befindet sich auf der verlinkten Seite ein Riesenhaufen weiterer, winziger und genialer Tools und Progr&#228;mmchen.</p>
<blockquote><p>Zum Download     <br /><a href="http://www.donationcoder.com/Software/Skrommel/index.html#GoneIn60s" target="_blank">http://www.donationcoder.com/Software/Skrommel/index.html#GoneIn60s</a></p>
</blockquote>
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