Mietkautionskonto eröffnen: Was Sie als Vermieter wissen müssen! 02/2018

mietkaution anlegen

 Das Wichtigste in Kürze

• Der Mieter zahlt dem Vermieter eine Kaution von höchsten 3 Nettomieten als Sicherheit für eventuelle Schäden in der Mietzeit

• Als Vermieter sind Sie verpflichtet, die Mietkaution separat von Ihrem Vermögen zu einem marktüblichen Zins anzulegen.

• Sie haben als Vermieter bis zu sechs Monate nach Auszug Zeit diese zurück zu erstatten

• Während der gesamten Mietzeit ist die Mietkaution unkündbar

 

Mietkautionskonto als Vermieter anlegen: Diese Möglichkeiten haben Sie

Als Vermieter haben Sie sehr viele Möglichkeiten die Mietkaution anzulegen. Wir empfehlen Ihnen ein kostenloses
Girokonto bei einer Bank zu eröffnen z.B. bei der DKB – www.dkb.de anschließend können Sie zu diesem Konto mit wenigen Klicks ein Mietkautionskonto hinzufügen. Auf dieses Konto zahlt nun Ihr Mieter die vereinbarte Summe ein.

 

  Weitere Möglichkeiten:

Kautionsschutzbrief:  Der Kautionsschutzbrief ist es eine Option für Personen die keine Kaution aufbringen können und auch keine Bankbürgschaft erhalten. Eine Empfehlung wäre z.B. Kautionsfrei.de

Bankbürgschaft:  In diesem Fall tritt die Bank als Bürge ein. Der Vorteil für den Mieter besteht darin, dass er den gesamten Kautionsbetrag nicht in bar hinterlegen muss und er somit weiterhin liquide bleibt. Stattdessen wird für die Übernahme der Bürgschaft eine Provision fällig, die von Höhe und Art der Bürgschaft abhängig ist.

Bausparvertrag: Ein Bausparvertrag ist ein Produkt um langfristig auf ein Bauprojekt anzusparen. Hierbei werden regelmäßig Geldsummen auf ein Sparprodukt eingezahlt, welches nach einer zuvor bestimmten Laufzeit dafür genutzt werden kann ein Haus zu kaufen.  Auch als Mietkaution ist ein Bausparvertrag ebenfalls möglich. Dabei muss der Mieter einen Bausparvertrag anlegen und an den Vermieter verpfänden.

Tagesgeldkonto: Stimmt der Vermieter einem Tagesgeldkonto zu, muss dieses auf den Namen des Mieters eröffnet werden. Anschließend nach der Einzahlung der Mietkaution wird dieses an den Vermieter verpfändet. Durch die Verpfändung hat der Vermieter die Sicherheit, dass der Mieter keinen Zugang mehr zum Kautionskonto hat. Aber auch der Vermieter kann nicht ohne die Einverständnis des Mieters auf das Konto zugreifen. Hier können Sie sich über die Tagesgeldzinsen informieren.

Wichtige Fragen

 

Ist eine Mietkaution Pflicht?

Es besteht grundsätzlich keine Pflicht für den Mieter, eine Mietkaution an den Vermieter zu zahlen.

Wie hoch darf die Mietkaution ausfallen?

Die Mietkaution darf nicht höher als 3 Nettokaltmieten sein.

Darf ich als Vermieter die Mietkaution auf meinem eigenen Konto anlegen?

Sie dürfen die Mietkaution nicht auf Ihrem eigenen Konto anlegen. Verwenden Sie am besten ein separates Bankkonto für die Kaution z.B. bei der DKB – www.dkb.de.

Mietkaution anlegenStolperstein Mietkaution: Was müssen Sie beachten?

 Das Wichtigste in Kürze

• Der Mieter zahlt dem Vermieter eine Kaution von höchsten 3 Nettomieten als Sicherheit für eventuelle Schäden in der Mietzeit

• Als Vermieter sind Sie verpflichtet, die Mietkaution separat von Ihrem Vermögen zu einem marktüblichen Zins anzulegen.

• Sie haben als Vermieter bis zu sechs Monate nach Auszug Zeit diese zurück zu erstatten

• Während der gesamten Mietzeit ist die Mietkaution unkündbar

 

Mietkautionskonto als Vermieter anlegen: Diese Möglichkeiten haben Sie

Wie legen ich als Vermieter die Mietkaution an?

Als Vermieter haben Sie sehr viele Möglichkeiten die Mietkaution anzulegen. Wir empfehlen Ihnen ein kostenloses
Girokonto bei einer Bank zu eröffnen z.B.
bei der DKB – www.dkb.de anschließend können Sie zu diesem Konto mit wenigen Klicks ein Mietkautionskonto hinzufügen. Auf dieses Konto zahlt nun Ihr Mieter die vereinbarte Summe ein.

 

  Weitere Möglichkeiten:

Kautionsschutzbrief:  Der Kautionsschutzbrief ist es eine Option für Personen die keine Kaution aufbringen können und auch keine Bankbürgschaft erhalten. Eine Empfehlung wäre z.B. Kautionsfrei.de

Bankbürgschaft:  In diesem Fall tritt die Bank als Bürge ein. Der Vorteil für den Mieter besteht darin, dass er den gesamten Kautionsbetrag nicht in bar hinterlegen muss und er somit weiterhin liquide bleibt. Stattdessen wird für die Übernahme der Bürgschaft eine Provision fällig, die von Höhe und Art der Bürgschaft abhängig ist.

Bausparvertrag: Ein Bausparvertrag ist ein Produkt um langfristig auf ein Bauprojekt anzusparen. Hierbei werden regelmäßig Geldsummen auf ein Sparprodukt eingezahlt, welches nach einer zuvor bestimmten Laufzeit dafür genutzt werden kann ein Haus zu kaufen.  Auch als Mietkaution ist ein Bausparvertrag ebenfalls möglich. Dabei muss der Mieter einen Bausparvertrag anlegen und an den Vermieter verpfänden.

Tagesgeldkonto: Stimmt der Vermieter einem Tagesgeldkonto zu, muss dieses auf den Namen des Mieters eröffnet werden. Anschließend nach der Einzahlung der Mietkaution wird dieses an den Vermieter verpfändet. Durch die Verpfändung hat der Vermieter die Sicherheit, dass der Mieter keinen Zugang mehr zum Kautionskonto hat. Aber auch der Vermieter kann nicht ohne die Einverständnis des Mieters auf das Konto zugreifen. Hier können Sie sich über die Tagesgeldzinsen informieren.

Wichtige Fragen:

Haben Sie noch offene Fragen?

Ist eine Mietkaution Pflicht?

Es besteht grundsätzlich keine Pflicht für den Mieter, eine Mietkaution an den Vermieter zu zahlen.

Wie hoch darf die Mietkaution ausfallen?

Die Mietkaution darf nicht höher als 3 Nettokaltmieten sein.

Darf ich als Vermieter die Mietkaution auf meinem eigenen Konto anlegen?

Sie dürfen die Mietkaution nicht auf Ihrem eigenen Konto anlegen. Verwenden Sie am besten ein separates Bankkonto für die Kaution z.B. bei der DKB – www.dkb.de.